Intelligente Erkennungstechnologie spielt eine Schlüsselrolle bei der Qualitätskontrolle von Drähten und Kabeln.
Ein wichtiger Bestandteil ist die zerstörungsfreie Prüftechnik, beispielsweise die Röntgendetektionstechnik. Das Prinzip besteht darin, dass beim Eindringen von Röntgenstrahlen in Kabelmaterialien unterschiedliche Materialien und Strukturen unterschiedliche Absorptions- und Schwächungsgrade für Röntgenstrahlen aufweisen. Das Röntgensignal wird nach dem Durchgang durch das Kabel vom Detektor empfangen und in Bildinformationen umgewandelt. Es kann die Leiteranordnung im Kabel, die Gleichmäßigkeit der Isolationsschichtdicke und ob Defekte wie Blasen und Verunreinigungen erkennen. Beispielsweise kann die Röntgenerkennungsausrüstung der Firma YXLON in Deutschland das Bild der inneren Struktur des Kabels klar darstellen, und die Erkennungsgenauigkeit erreicht den Mikrometerbereich. Das Online-Qualitätsüberwachungssystem erfasst Parameter wie Außendurchmesser, Widerstand und Kapazität des Kabels in Echtzeit, indem es mehrere Sensoren an der Produktionslinie installiert. Beispielsweise verwendet das Überwachungssystem von National Instruments (NI) in den USA hochpräzise Sensoren und Datenerfassungskarten, um die gesammelten Daten zur Analyse und Verarbeitung an einen Computer zu übertragen. Durch die Etablierung mathematischer Modelle und Algorithmen werden die Daten in Echtzeit analysiert. Sobald die Parameter den eingestellten Bereich überschreiten, wird sofort ein Alarm ausgegeben und die Parameter der Produktionsanlage werden angepasst. Nachdem einige große Draht- und Kabelproduktionsunternehmen intelligente Erkennungstechnologie eingeführt haben, ist die Produktqualifizierungsrate um mehr als 25 % gestiegen, was die Entstehung fehlerhafter Produkte und Abfallprodukte effektiv reduziert und den wirtschaftlichen Nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auf dem Markt verbessert hat.
Zeitpunkt der Veröffentlichung: 26. November 2024